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Mark, es ist deine fünfte Staffel bei "The Voice of Germany" und deine elfte im ganzen Voice-Kosmos. Wieso nutzt sich diese Show nicht ab?

Mark Forster: "Ich finde, #TVOG ist die beste Musikshow im deutschen Fernsehen. Wenn man ein sehr guter Sänger ist und mit dem Gedanken spielt, an einer Show teilzunehmen, dann kommt nur 'The Voice' infrage. Auf dem roten Stuhl zu sitzen ist ein Ritterschlag. Da darf nicht jeder sitzen, und genau diese vier Coaches sind in diesem Jahr an Relevanz und Größe auf dem deutschen Musikmarkt kaum zu überbieten. Ich bin richtig stolz, hier dabei sein zu dürfen."

Im Clip: Die Liebe zur Musik: Darum können die Coaches nicht ohne

Du hast zwei ganz neue und einen relativ frischen Coach an deiner Seite in diesem Jahr. Welche Rolle nimmt Mark Forster in dieser Konstellation ein?

Mark Forster: "Das ist schwer zu sagen. Ich bin zwar lange dabei, aber jemand wie Sarah Connor ist seit 20 Jahren nicht aus dem Musikgeschäft wegzudenken. Ich werde Sarah Connor daher keine Tipps geben können, so ein alter Hase bin ich immer noch nicht."

Wieso klappt es im fünften Jahr #TVOG mit dem Sieg für Team Mark?

Mark Forster: "Ich sage nicht, dass es mit dem Sieg klappt. Ich hoffe es natürlich, wie jedes Jahr. Er ist gerade in diesem Jahr extrem umkämpft. Sarah Connor ist ein Coach, den sich alle bei #TVOG schon von Anfang an gewünscht haben. Jetzt ist sie endlich da und ich glaube, sie ist wirklich eine harte Konkurrenz. Nico und Johannes sind gerade sehr relevant und aktuell, aber vor allem ausgezeichnete Musiker. Das ist schon auf jeden Fall ein hartes Brett, gegen das ich wieder ankämpfen muss. Es hat sich in den letzten Jahren ein bisschen eingebürgert, dass das Team Mark eher ein Auffangbecken ist für Talente, die sonst nirgends hinpassen. Ich bin eher für die Nischen, für die Vögel und für die crazy Leute zuständig. Ich fände es schön, wenn mal jemand, der nicht der klassische Musikshow-Gewinner ist, einfach mal diese Show gewinnt."

Gibt es eine besondere Erinnerung, die du mit den anderen Coaches teilst?

Mark Forster: "Johannes kenne ich schon ganz lange. Wir haben viele Konzerte miteinander gespielt und viel Zeit miteinander verbracht. Da gibt es viele Erinnerungen. Ich weiß noch, als wir beide nicht so bekannt waren und gemeinsam auf kleinen Bühnen gespielt haben. Wir haben davon geträumt, dass sich irgendjemand mal für deutsche Musik interessiert. Umso schöner ist es, dass wir jetzt gemeinsam auf diesen prestigeträchtigen Stühlen bei #TVOG sitzen dürfen."

Mit welcher Taktik überzeugst du dieses Jahr die Talente, in dein Team zu kommen?

Mark Forster: "Ich habe eine Menge Erfahrung hier. Ich weiß, wie der Wettbewerb abläuft. Es ist trotzdem immer wieder schwer, die Talente zu überzeugen. Ich habe häufig das Gefühl, dass die Talents mir nicht glauben. (lacht)"

Welcher Coach, glaubst du, wird dein härtester Konkurrent im Kampf um die Talente?

Mark Forster: "Es sind alle sehr stark. Sarah Connor ist erstmal der Favorit. Nico Santos ist ein sehr motiviertes Kerlchen, der hat sich ganz schön gemacht. Jetzt ist er ein richtiger Coach, er wird sich auf jeden Fall eine Menge Mühe geben und hat bestimmt viele Lieder auf dem Klavier geübt. Ich hab' den Nico auf dem Zettel dieses Jahr."

Auf was, das du in deiner "Voice"-Karriere bewegt hast, bist du am meisten stolz?

Mark Forster: "Ich glaube das kann man nicht so richtig benennen. Ich habe viele Talente gesehen und ich glaube, dass in dem ein oder anderen Coaching etwas gesagt wurde, was hilfreich war für die Talents."

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Ab dem 7. Oktober kommt "The Voice" wie gewohnt um 20:15 Uhr auf ProSieben und jeden Sonntag gibt es eine neue Folge, ebenfalls um 20:15 Uhr, in SAT.1. 

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