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Im Clip: Sebastian Krenz singt "Shallow"

Sebastian Krenz ist, was man einen Vollblutmusiker nennt. Schon seit seinem vierten Lebensjahr macht er Musik. Im Interview spricht er über seine erste Single und seine Zeit bei "The Voice of Germany".

Sebastian, wie sehr freust du dich über den Einzug ins Finale?

Sebastian: Ich freu mich riesig, aber ich konnte es noch gar nicht richtig verarbeiten. Ich kann gar nicht richtig beschreiben, wie ich mich fühle. Ich glaube, ich werde nach dem Finale noch ein paar Wochen brauchen, um alles zu verarbeiten, was passiert ist. Es passiert jeden Tag so viel: Auftritt, Entscheidung, und dann geht es am nächsten Tag weiter. Aber es ist einfach schön.

Seit drei Runden wählen dich die Zuschauer:innen immer weiter. Womit überzeugst du sie?

Vielleicht ist es ein bisschen meine natürliche Art. Nicht komisch, nicht eingebildet, nicht vollkommen bekloppt – nur ein bisschen. Ich mache einfach genauso weiter und hoffe, dass das cool ist.

Wieso hast du das Zeug dazu, "The Voice of Germany" zu werden?

Ich weiß, was ich will. Ich mache das ja nicht seit gestern, ich habe schon ganz viel Erfahrung auf der Bühne gesammelt. Ich denke, ich kann ganz gut mit meinem Gesang überzeugen, und hoffe natürlich, dass mich ganz viele Menschen unterstützen.

Wie beurteilst du deine Konkurrent:innen?

Jeder einzelne ist richtig mega krass gut. Das kann man gar nicht vergleichen. Jeder hat seinen eigenen Stil, jeder Auftritt ist etwas anderes. Aber egal was passiert, die Zuschauer:innen haben es in der Hand.

Wer ist für dich am gefährlichsten?

Alle und keiner. Wir sind alle miteinander und füreinander. Ich habe nicht das Gefühl, dass jemand nur an sich denkt, sondern wir gehen da gemeinsam hin und wir machen gemeinsam eine geile Show zum Finale am Sonntag und alles andere liegt nicht in unserer Hand. Ich gönne es jedem von Herzen und gewonnen haben wir sowieso alle.

Was nimmst du aus deiner Zeit bei "The Voice of Germany" mit?

Krasse Gefühle. Das Gefühl, wie ist es, wenn man ein bisschen bekannter ist und die eigene Musik machen darf. Am Sonntag werden wir erleben, wie die eigenen Songs ankommen. Und dann werde ich noch mehr Blut lecken und noch mehr Bock haben weiterzumachen.

Du hast mit deinem Coach Johannes Oerding eine eigene Single aufgenommen. Was kannst du uns dazu verraten?

Es wird groß, es ist zeitlos, es ist mal etwas anderes. Ich bin voll gespannt, wie der Song ankommt. Ich möchte zeigen, was mit richtiger Band und Instrumenten machbar ist und nicht mit Elektronik am Computer. Ein bisschen Lagerfeuer-Feeling.

Im Finale singst du nicht nur mit deinem Coach, sondern auch mit James Arthur. Was bedeutet dir das?

Ich singe mit James Arthur "SOS". Es wird sicher geil, er hat eine ultra krasse und markante Stimme. Ich bin gespannt, wie das so zusammenpasst. Es ist eine mega Chance. Ich bin mega dankbar dafür.

Wie bereitest du dich auf das Finale vor? Hast du da einen besonderen Trick oder ein Ritual?

Im Moment ist es üben, üben, üben. Es gibt diese Woche wirklich nur diese Lieder für mich. Entweder es ist Ruhe oder diese beiden Lieder, die ich lerne. Ich lasse mich da total reinfallen, um es dann rüberzubringen, wie es sein soll.

SAT.1 zeigt das Finale von "The Voice of Germany" am Sonntag, 19. Dezember, um 20:15 Uhr live.

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