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Im Clip: Ann Sophie wagt einen Neustart bei "The Voice of Germany"

Die Zeit nach dem "Eurovision Song Contest" war für Ann Sophie Dürmeyer keine leichte. Doch das Talent traute sich wieder auf die Bühne und auch wenn sie beim ESC null Punkte bekam, ergatterte sie bei "The Voice of Germany" einen Vierer-Buzzer. Im Interview verrät Ann Sophie, wie sich dieser unbeschreibliche Moment für sie angefühlt hat und wie sie Angst und Zweifel besiegen konnte. Für die Sängerin geht es als Nächstes bei "The Voice of Germany" in Team Sarah Connor in die Battles.

Kannst du das Gefühl beschreiben, wie es ist, auf der "The Voice"-Bühne zu stehen?

"Es ist ein Gefühl wie kein anderes, weil es um so viel geht und doch geht es eigentlich nur ums Singen und die Musik. Das ist das Schönste. Dann dazu noch ein Publikum um sich zu haben, welches die Talente so unterstützt und die Chance vor diesen Coaches zu singen ... ist einfach sehr besonders."

Kannst du auch beschreiben, wie es sich anfühlt, einen Vierer-Buzzer abzustauben?

"Unglaublich! Niemals hätte ich gedacht, dass sich alle vier umdrehen! Ich habe auf einen Buzzer gehofft und hatte ja auch Angst, dass sich keiner umdreht. Ich kann es bis heute nicht richtig glauben, wie das zustande gekommen ist. Es hat mich sehr glücklich gemacht und das tut es nach wie vor."

Sarah Connor kam zu dir auf die Bühne. Wie war es, mit ihr zu singen?

"Wieder ein unbeschreibliches Erlebnis. Ich war völlig baff und dachte aber auch 'wie singen wir meinen Song denn jetzt? Hoffentlich mach ich nichts falsch!' Aber als es dann angefangen hat, konnte ich es einfach nicht fassen und habe es so genossen. Ich hatte mir nicht erträumt, dass ich mit ihr mal zusammen singen werde. Es war so cool."

Was war das Erste, das du nach deiner Blind Audition gemacht hast?

"Ähm ... ich glaube ich habe drei Seccos getrunken und mich gefreut. :) Es war toll, dass mein Freund und meine Mama dabei waren. So konnten wir alles gemeinsam noch mal ein wenig Revue passieren lassen."

Du hast erzählt, dass es dich großen Mut gekostet hat, bei "The Voice" mitzumachen. Gibt es eine Taktik, die dir geholfen hat, Angst und Zweifel zu besiegen?

"Tatsächlich nur 'Augen zu und durch'. Die Angst wich erst als ich angefangen hatte zu singen und sich die ersten Stühle gedreht haben. Dann habe ich mich nur noch gefreut. Es war gleichzeitig ein sehr heilsamer Moment für mich."

Du schreibst eigene Songs, was inspiriert dich?

"Früher habe ich oft über unerfüllte Liebe geschrieben. Da ich jetzt erfüllte Liebe erfahre, habe ich angefangen darüber zu schreiben. :) Ansonsten über das, was mich bewegt. Manchmal geben mir auch Akkorde auf meinem Klavier eine Idee, weil sie Emotionen auslösen, die dann den Text schreiben. Klingt wild. Ist es auch. Teilweise weiß ich erst am Ende eines Songs, worum es geht."

Welche Ziele, außer "The Voice" zu gewinnen, verfolgst du?

"Ich möchte mir das nicht mal anmaßen zu denken, ich könnte 'The Voice' gewinnen. Es gibt so viele tolle Talente und die Konkurrenz ist groß. Meine Ziele sind daher, mir weiterhin treu zu bleiben, glücklich zu sein und auf meinen Weg zu vertrauen. Ich möchte Dinge tun, die mir Spaß machen und anderen Menschen etwas schenken. Ich möchte Frieden spüren und ausgeglichen leben. Wenn das über die Musik möglich ist, dann wäre das wundervoll."

Mehr von Ann Sophie siehst du in den Battles von "The Voice of Germany". Jeden Donnerstag gibt es eine neue Folge auf ProSieben, jeden Sonntag geht es in SAT.1 weiter, jeweils um 20:15 Uhr.

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