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Die Jubiläumsstaffel von "The Voice of Germany" brachte Mark Forster scheinbar kein Glück. Nur ein einziges Vierer-Buzzer-Talent entschied sich für sein Team: Eugene Asira. Bei Jonnes Vennemann-Schmidt sie die Lage anders aus. Für ihn buzzerte nur Mark. Nun steckt der Coach die beiden unterschiedlichen Talente in ein Battle.

Eine schwierige Herausforderung

"Ich war vor eine schwere Aufgabe gestellt, bei diesem Team, aber ich habe einen Song, der passt wie A*sch auf Eimer", kündigt Mark Forster an, als er Jonnes und Eugene zu den Proben lädt. Für die beiden hat er sich "Zuhause" von Adel Tawil und Matisyahu ausgesucht.

Kenianische Lässigkeit trifft auf "hölzerne deutsche Art"

Dann haben Eugene und Jonnes die Möglichkeit, sich an den Song zu wagen und sich einzugrooven – und den Konkurrenten abzuchecken. Jonnes fällt vor allem Eugenes lockere Art auf. "Eugene hat natürlich diese kenianische Lässigkeit, ich vielleicht eher die hölzerne deutsche Art", gesteht er im Interview und kann ein Lachen nicht zurückhalten.

Im Clip: Eugene Asira vs. Jonnes Vennemann-Schmidt mit "Zuhause"

Jonnes: "Man will nicht verkacken"

Vor allem bei Jonnes fällt Mark das ein oder andere auf, das er verbessern müsste. In den hohen Tönen wirkt das Talent noch unsicher. Jonnes ist dankbar für die Ratschläge, denn er weiß, dass er noch sicherer werden muss. "Man will nicht verkacken und dann fokussiert man sich so ein bisschen verbissen darauf abzuliefern und das macht natürlich auch ein bisschen nervös", erklärt er.

Mark hat ein neues Projekt

Besonders von Jonnes' Entwicklung ist Mark begeistert. Wenn er bedenkt, dass er selbst fast nicht für das Talent gebuzzert hat. "Ich hab' ein neues Top-Talent, mit dem ich nicht gerechnet hab'", sagt er glücklich.

Die Stimmung war gut – aber Stefanie Kloß zweifelt

Dann ist der Battle-Tag gekommen und die Talente müssen zeigen, dass sie ihren Konkurrenten schlagen wollen – und können. Die beiden performen und Mark ist megastolz auf die Leistung der beiden.

Stefanie attestiert: Die Stimmung war zwar gut, aber im Großen und Ganzen fand sie die beiden nicht vollkommen safe. Bei Jonnes hat ihr Magie gefehlt, Eugene ging ein bisschen unter.

Mark Forster 2.0?

Rea Garvey ist eine andere Sache aufgefallen. "Jonnes, durch das Styling, du musst aufpassen: Gleich hast du 'ne Cappy und Brille, halt irgendwie so…", warnt der Coach und deutet an, dass Mark sich bei Jonnes einen Klon heranzüchtet.

Mark hängt an Jonnes

Nun kommt der Moment: Mark muss sich für eines der beiden Talente entscheiden. Nur eines schafft es in die Sing-Offs. Zu beiden hat er eine besondere Verbindung, doch er wählt Jonnes. "Es war wirklich vom ersten Coaching an total ebenbürtig", erklärt er.

Wie weit es Jonnes noch bei "The Voice" 2020 schafft, siehst du ab der nächsten Folge, am Donnerstag, 26. November 2020 um 20:15 Uhr auf ProSieben. 

"The Voice of Germany" 2020 auf ProSieben, in SAT.1 und auf Joyn. 

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